pädagogisch- therapeutisches Zentrum
"Grenzland"
des CJD Weimar
eine Einrichtung für suchtgefährdete und abhängige Kinder und Jugendliche
Der Missbrauch und die Abhängigkeit von Suchtmitteln sind das größte sozialmedizinische Problem in Deutschland. Missbräuchlicher oder abhängiger Konsum legaler oder illegaler Drogen von Jugendlichen ist in den letzten Jahren immer mehr in den Blickpunkt gerückt. In vielen Fällen bleibt es nicht beim jugendlichen Probierverhalten. Der langandauernde und exzessive Konsum führt zu persönlichen Schwierigkeiten und oft zu einem Scheitern der Lebenspläne.Das Hilfsangebot im Grenzland ist auf jugendliche Drogenabhängige oder -gefährdete ausgerichtet und berücksichtigt die speziellen Bedürfnisse dieser Zielgruppe. Das Angebot enthält den individuellen Lebensumständen entsprechende Hilfeformen, behandelt pädagogisch-therapeutisch die Abhängigkeitserkrankung und hält gleichzeitig Angebote für Schul- und Berufsausbildung und Freizeit vor.
Kinder und Jugendliche können im Grenzland
zufriedene Abstinenz im Alltag erlernen und erproben.
Wir möchten den Eltern ermöglichen am neuen Lebensweg ihrer Kinder teilzuhaben und führen deshalb regelmäßige Elternseminare durch. mehr...


Traumatisierte Kinder sollen einen sicheren Ort vorfinden sowie eine passgenaue Unterstützung erhalten. Aus diesem Grund startet das CJD ein bundesweites Traumaprojekt.
"Wir sind der Überzeugung, dass diese gemeinnützige Arbeit die aktive Förderung der Wirtschaft braucht und verdient", heißt es in einem Aufruf der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft zur Unterstützung des CJD.



